Nicht jeder Tag ist ruhig.
Manchmal geraten unsere Gedanken durcheinander. Gefühle schlagen Wellen, Entscheidungen fallen schwer und das Leben scheint uns in alle Richtungen gleichzeitig zu ziehen.
Das Meer kennt solche Tage.
Der Wind frischt auf. Die Wellen werden höher. Das Wasser wirkt unruhig.
Und doch bleibt das Meer dasselbe.
Vielleicht dürfen auch wir uns daran erinnern.
Aufgewühlt zu sein bedeutet nicht, die Orientierung verloren zu haben. Es bedeutet nur, dass gerade Kräfte auf uns wirken, die stärker sind als sonst.
Kein Sturm hält ewig an.
Irgendwann legt sich der Wind. Die Wellen werden kleiner. Und das Wasser findet zu seiner Ruhe zurück.
Vielleicht müssen wir in solchen Momenten nicht gegen jede Welle ankämpfen.
Manchmal genügt es, darauf zu vertrauen, dass auch die unruhigsten Tage vorüberziehen.
„Auch das aufgewühlte Meer findet irgendwann wieder zu seiner Ruhe.“
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