Es gibt diesen einen Moment, wenn der Weg langsam vertraut wird.
Die Straßen, die Häuser, das Licht. Vielleicht sogar der Geruch der Luft.
Man weiß, dass man bald da ist.
Nach einem langen Tag kehrt man zurück. Nicht unbedingt an einen besonderen Ort. Sondern an den Ort, an dem man die Tür hinter sich schließen und für einen Moment alles draußen lassen kann.
Die Schuhe ausziehen. Durchatmen. Ankommen.
Vielleicht ist Zuhause gar nicht der Ort, an dem wir am längsten waren.
Vielleicht ist es der Ort, an den wir nach einem langen Tag zurückkehren und merken, wie die Anspannung langsam von uns abfällt.
Draußen geht das Leben weiter.
Aber für diesen Moment darf es warten.
Denn manchmal ist Heimkommen mehr als eine Rückkehr an einen Ort.
Es ist die Rückkehr zu sich selbst.
„Man weiß, dass man angekommen ist, wenn die Welt draußen bleiben darf und es drinnen still wird.“
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