Nicht immer wird es um uns herum ruhig.
Der Wind weht weiter. Die Wellen kommen und gehen. Die Welt bleibt in Bewegung.
Und trotzdem können wir manchmal Halt finden.
Vielleicht nicht, weil plötzlich alles leichter wird.
Sondern weil es da etwas gibt, das uns einen Moment lang trägt.
Ein vertrauter Ort. Ein Mensch. Eine Erinnerung. Ein Gedanke, an dem wir uns festhalten können.
Auch die Möwe wartet nicht darauf, dass das Meer vollkommen still wird.
Sie findet ihren Platz mitten darin.
Vielleicht müssen auch wir nicht immer erst alle Unruhe beseitigen, bevor wir zur Ruhe kommen können.
Vielleicht reicht es manchmal, einen festen Punkt zu finden.
Etwas, das uns erinnert:
Nicht alles muss stillstehen, damit wir stehen bleiben können.
„Manchmal brauchen wir kein ruhiges Meer – nur einen Ort, an dem wir Halt finden.“
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